Warenkorbwerte dauerhaft steigern mit der Shipping Cost Progress Bar

Wer bestellt nicht gerne dort, wo es keine Versandkosten gibt? Amazon Prime, Zalando und viele weitere Unternehmen nutzen bereits diesen Ansatz erfolgreich. Die anfängliche Hemmung zu bestellen fällt meist durch den Anreiz keine Versandkosten zu zahlen weg. Dies kann natürlich auch übertragen werden auf eine Versandkostenfreigrenze – der Warenkorbbetrag, ab dem keine Versandkosten mehr berechnet werden.

Was Sie tun können um Ihren Onlineshop zu optimieren

Jedoch nicht jeder Kunde erreicht diese Grenze. Genau hier kommen wir und Sie ins Spiel. Mit unserem neuen Sales Booster können Sie die Warenkorbwerte Ihrer Kunden erhöhen. Doch warum ist es überhaupt wichtig den Warenkorbwert zu steigern? Um Ihren Onlineshop zu verbessern haben Sie als Shop-Betreiber 3 Hebel, die Sie betätigen können, um Ihre Umsätze und Ihren Erfolg zu steigern. Sie können mehr Besucher generieren, Ihre Conversion-Rate erhöhen und die durchschnittlichen Warenkorbwerte anheben. Mehr Besucher zu generieren kann oft teuer werden. Die Conversion-Rate zu erhöhen erweist sich oftmals als schwierig. Den durchschnittlichen Warenkorbwert zu erhöhen ist jedoch weder kosten- noch zeitintensiv.

Langfristig höheren Umsatz

Mit dem neuen Sales Booster Shipping Cost Progress Bar können Sie Ihre Warenkorbwerte in kurzer Zeit und wenigen Klicks anheben. Langfristig höhere Umsätze mit wenig Arbeit. Alles was Sie dafür tun müssen, ist den Sales Booster zu aktivieren und et voila – Sie steigern Ihre Warenkorbwerte und Ihre Gewinne – langfristig und nur innerhalb weniger Minuten. Ihre Kunden sparen sich Versandkosten – Sie generieren mehr Umsatz. Eine Win-Win Situation.

Doch wie funktioniert der Sales Booster? Die Shipping Cost Progress Bar zeigt an, ab welchem Wert es möglich ist, versandkostenfrei zu bestellen. Je näher sich der Warenkorbwert an die Freigrenze annähert, desto weiter der Fortschritt. Wird die Grenze erreicht bzw. überschritten, färbt sich die Bar grün und erzeugt dadurch beim Kunden eine positive Verstärkung. Dieser freut sich über diese Bestätigung, die wegfallenden Versandkosten und Sie haben mit wenig Arbeit Ihren Umsatz erhöht.

Bonus Tipps

Handeln auf Basis von Daten

Ihre Versandkostengrenze sollte jedoch nicht willkürlich festgesetzt werden, sondern auf Basis Ihrer gesammelter Daten. Richten Sie sich nach durchschnittlichen Warenkorbgrößen und Inhalten. Setzten Sie die kostenfreie Lieferung genau dort fest, wo das größte Up-Selling Potenzial besteht.

Übertreffen Sie die Anforderungen

Betrachten Sie Ihre Bestseller und bieten Sie passenden Up-Selling Produkte an. Verkaufen Sie beispielsweise Anzüge, ist es ratsam auch Krawatten und Manschettenknöpfe anzubieten. Bieten Sie zusätzlich Produkte an, die Hand in Hand mit Ihrem Angebot gehen. Sie verkaufen Kameras? Bieten Sie Speicherkarten, Taschen und Objektive an. Produkte, welche früher oder später sowieso zusammen gekauft werden, bieten großes Potenzial, den durchschnittlichen Warenkorbwert in die Höhe zu bringen.

Kunden kauften auch…

Wenn Sie bereits Up-Selling nutzen, warum nicht auch Cross-Selling. Mit Cross-Sellinggruppen können Sie Ihre Kunden gezielt auf Up-Selling Artikel aufmerksam machen.

In Kombination unschlagbar

Um generell höhere Warenkörbe zu erzielen, können Sie neben der Versandkostenfreigrenze zusätzlich Gratisartikel, Bundles und Staffelpreise einsetzen. Natürlich haben wir auch dafür ein Tool für Sie. Nutzen Sie den PopUp-Manager in Kombination mit der Shipping Cost Progress Bar, um weitere Warenkorbsegmente anzusprechen, und den durchschnittlichen Warenkorbwert zu steigern.

Visualisieren Sie Ihr Potenzial

Finden Sie heraus, wie sich Ihr Umsatz erhöht, wenn Sie nur ein wenig an Ihrer Conversion Rate feilen. Dazu haben wir einen Conversion-Rate-Rechner entwickelt, mit dem Sie Ihr volles Potenzial visualisieren können. Probieren Sie es hier gleich aus!

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